en | de | fr | it | es
Krakau - Auschwitz Gedenkstättenfahrt
Marco der Pole DMC ul. Kanonicza 15, 31-002 Kraków, Poland Tel.: +48- 12- 4302117, Fax: +48- 12- 4302131, e-mail: office@marcoderpole.com.pl

Krakau - Auschwitz Gedenkstättenfahrt


1.Tag
vormittags:
Ankunft in Katowice/Krakow, Bustransfer nach Auschwitz/O¶wiêcim
Hotelbezug
nachmittags: Führung durch die Stadt Auschwitz
abends: Filmvorfuehrung. Zb. "Die Hoffnung stirbt zuletzt" von Halina Birenbaum

2.Tag
vormittags:
Führung in der Gedenkstätte: Topographie und Logik der Vernichtung - Teil 1 Auschwitz I - Stammlager
nachmittags: Führung: Topographie und Logik der Vernichtung Teil 2 – Auschwitz II- Birkenau

3.Tag
vormittags:
Archivarbeit in der Gedenkstätte anschliessend Zeit für die individuelle Erkundung des Ortes
nachmittags: Treffen mit einem Zeitzeuge oder wissenschaftlichen Mitarbeiter der Gedenkstätte
abends: Auswertung/Diskussion

4.Tag
vormittags:
Gedenkakt in der Gedenkstätte anschliessend Fahrt nach Krakau.
Hotelbezug in Krakau
nachmittags: „Vom Paradies Judeorum… bis zum Abgrund“ – Führung durch das ehem. jüdische Stadtviertel Kazimierz. Im Programm: Breite Str., Remuh Synagoge mit Friedhof, Tempel Synagoge anschliessend Besuch in den Gebäuden von Oskar Schindlers Deutscher Emaillewarenfabrik (DEF). Besichtigung der Ausstellung "„Krakau-Okkupationszeit 1939-1945“
abends: Zeit zur freien Verfügung

5.Tag
vormittags:„
Erzpolnisches Krakau – zwischen Wien, Rom und Nürnberg“ – Stadtführung in der Altstadt von Krakau. Im Programm: Marktplatz, Marienkirche, Universitätsviertel, Königsweg
nachmittags: Zeit zur freien verfügung  oder alternativ Fahrt nach Wieliczka und Besichtigung des Salzbergwerkes
abends: Abendessen im jüdischen Restaurant Klezmerhois mit Klezmer Konzert

6.Tag
Heimfahrt


Mögliche Programmbuasteine in der Gedenkstaette Auschwitz:

- Besichtigung von Auschwitz I – Stammlager (Geschichte, Topografie und Logik des Terrors und Massenmords),

- Besichtigung von Auschwitz II – Birkenau (Geschichte, Topografie und Logik des Terrors und Massenmords),

- Nationalausstellungen: jüdische, polnische, sowietische, holländische usw,

- Archiv: ein Querschnitt dessen, was im Archiv der Gedenkstätte vorhanden ist (Häftlingspersonalbögen, Häftlingsarbeitansatz, Sterbebücher, Strafmeldungen, Personalakten über SS-Männer, Briefe aus und nach Auschwitz, Kinder im Lager etc.) Nazi-Dokumenten ermöglichen Funktionierung des Lagers aus der Täterseite kennenlernen. Auch Häftlingsberichten vorhanden,

- Kunstsammlung in der Gedenkstätte (legale und illegale Kunst im Lager, Kunst der Überlebenden),

- Besichtigung der Stadt O¶wiêcim/Auschwitz: die Geschichte ihrer jüdischen Einwohner (vor dem Krieg fast 60% Einwohner der Stadt waren Juden), Nazipläne einer national-sozialistischen Musterstadt für Volksdeutschen aus Baltikum zu bauen (die damals gebaute Häuser sind bis heute zu sehen), Geschichte des Konzerns IG-Farben, der am Rande der Stadt ein riesiges Chemischen Kombinat baute und zu diesem Zweck Arbeitskraft der Häftlinge nutzte (Auschwitz III) und endlich O¶wiêcim/Auschwitz als eine lebendige Stadt – eine Möglichkeit etwas über heutigen Polen zu erfahren,

- Gespräch mit einem Zeitzeugen (eh. Häftling von Auschwitz),


- Besuch der Ausstellung von Marian Kolodziej. Marian Ko³odziej - polnischer, bildender  Künstler und Bühnenbildner. Er war Häftling Nr. 432 des KZ Lager - Auschwitz vom ersten Tag der Existenz dieses Lagers, Ganze 4 Jahre blieb er in Auschwitz 1. Sein Überleben, die Geschichte der Deportation, die Verzweiflung und Fassungslosigkeit, kommen in seinen Bildern zum Ausdruck. Zum Thema Lagervergangenheit schwieg er 50 Jahre seines Lebens. Mitte der 90er Jahre, auf Grund seiner Krankheit, fühlte er die Kraft der Worte des Dichters Herbert: „Du bist mit dem Leben davon gekommen nicht um zu leben. Du hast wenig Zeit, du muss Zeugnis ablegen“. Durch seine Wort-Bilder, die „die Gedächtnisplatten“ bilden, führt er uns in das Gedächtnis-Labyrinth von dem, was er erlebte und erfuhr.


- Treffen mit wissenschaftlichen Mitarbeiter der Gedenkstätte (Themen: Kinder in Auschwitz, Frauen in Auschwitz, Widerstand im Lager, Kunst im Lager, Arbeit der Häftlingen, IG-Farben, Sinti und Roma, Deutsche Besatzungszeit in Polen, Wahrnehmung der Gedenkstätte von verschiedenen National- und Religiösegruppen etc.),

- Erhaltungsarbeiten in der Gedenkstätte (Entfernen von Unkraut, Laubkehren, Freilegung der Fundamenten und Lagerstraßen (Eigenes Transportmittel und Arbeitskleidung ist erförderlich, die Arbeit ist von Witterung abhängig),



Unverbindliches Anfrageformular:
Die Felder mit * müssen unbedingt ausgefüllt werden.
Krakau - Auschwitz Gedenkstättenfahrt
Datum
Anzahl der Personen
Anmerkungen, Fragen
Vorname *
Nachname *
Institution
Telefon mit Landesvorwahl
Anschrift
Land
E-mail *
Confirm email address: *
   

KRAKAU STADTPORTRÄT
KRAKAU HOTELBUCHUNG